Die
große 6.3 Restaurierungsstory in 6 Akten auf M-100.de:
So fing alles an... oder wie aus einem 300SEL 6.3 zwischendurch ein 300SEL 2.8
wurde
Es fing alles im April 2003 an , oder vielleicht schon
1992 ???
Na dann mal los...
1992 war ich der Meinung von dicken Autos genug zu haben (525i;750iL) und mir
was zum Blasen zulegen zu müssen. Und eigentlich auch von ein bisschen
egal-Stimmung zum Auto geprägt - also einen Käfer (Kultauto ullei).
Na was daraus wurde ist ja klar: eine Vollrestauration. Aber zur Entschuldigung,
ich wollte eigentlich was zum Winterspass haben. Wie's halt kommt: Es wurde
ein Komplettumbau des 1303 S in einen Hammer Käfer (TYP 4 2,4 Liter und
viel PS). So gingen denn fast 13 Jahre ins Land und der Käfer ist immer
noch in meinem Besitz, ohne Rost und Tadel (geht immer noch wie die Sau).
Wie alles im Leben ist Platz halt eine Sache die man nur durch mehr Platz ersetzen kann, also es musste jetzt wieder was Grosses bei. Auf der Suche nach einem richtigen Gefährt bin ich dann bei einem Benz hängen geblieben, dem 300 SEL 6,3.
Nun ging es mit meiner Frau Tanja auf die Suche nach einem geeigneten Exemplar. Die Suche fand im Mai 2003 in der Nähe des Wohnortes, bei einem Bekannten meines Vaters, einen Anfang. Das erste Exemplar wurde besichtigt und fotografiert und dokumentiert und dann an alle mir bis dahin bekannten Email Adressen versendet. Auf der Seite www.m-100.de fand ich viel Futter. Die "Experten" sollten dazu mal einen Rat abgeben. Na ja die Antworten waren alles andere als ermutigend , von "las bloß die Finger von dem Ding" bis hin zu "geschenkt ja aber ansonsten max. € 2000,- " sollte ich ausgeben. Der Verkäufer meinte aber so um die € 5500,- bekommen zu können und unsere Interessen waren dann zu unterschiedlich. So wurde daraus nix.
Dann ging
es auf einen Tipp hin über das Internet auf die Suche. Die Adressen von
Seiten sind ja bekannt, und siehe da es waren einige Exemplare dabei, die vom
Preis her gut lagen und ich habe Termine gemacht auf Gedeih und Verderb . Wir
sind dann nach Mühlheim an der Ruhr gefahren und haben einen 68er 6,3er
angesehen für € 12400,-, der mir persönlich total ans Herz gewachsen
war. Er war mit hellem Leder und in dunkelblau (904), hatte Schiebedach (mit
Kantenrost) aber undichte Einspritzpumpe (teuer). Am selben Nachmittag sind
wir weiter gefahren, einen Wagen in Speldorf ansehen. Der war ein richtiges
Vernunftauto - aber nicht mein Geschmack. Er hatte kein Schiebedach, dafür
aber Klimaanlage und Veloursitze. Trotzdem nix für mich. Dieser Wagen steht
heute immer noch in mobile, und ist auch m.E. viel zu teuer (€ 18400,-).
Die Fotos und Dokumentation ging wieder auf die Reise per email, um zu hören
was die anderen dazu sagen würden. Zu dem 6.3 in Speldorf für 18.400.-€
war die Reaktion erstaunlich positiv, aber er war zu teuer. Denn einiges war
auch hier instand zusetzen. Von meinem dunkelblauen Favoriten haben mir alle
wieder abgeraten, denn er sei viel zu teuer. Max. € 8000,- dürfte
er kosten. Wie man sieht es wurde auch daraus nix.
Dann haben wir weiter gesucht und am 14.5.2003 den nächsten 6.3 angesehen,
jetzt in der Nähe von Lorsch einen 71er. Und der war technisch echt ok,
alles gemacht und überholt wie z.B. Ventile, Luftbälge, Lager etc.
Aber er war zusammengebraten und hatte sonst auch noch Rost ohne Ende, also
ein richtiger Blender. Bilder und Text gingen auf die Reise und wieder haben
alle NEIN gesagt.
Irgendwann nachts beim Surfen im Internet bin ich dann auf der amerikanischen Seite www.m-100.org auf eine Email Adresse gestoßen die mir sehr bekannt vorkam. Dies war die Adresse von einer ehemaligen Schulkameradin von mir, Barbara K. So ein Zufall! Und ich hatte sogar ihre Telefonnummer noch Am nächsten Tag rief ich sie an, und fragte was sie denn mit der Sache zu tun habe und ob sie einen Freund habe der was mit alten Benzen macht. Tja und so nahm das Unheil seinen Lauf... Sie gab mir die Telefonnummer von Ihrem Freund Arno M., den ich prompt anrief. Beim ersten Anruf dachte ich, der ist aber schlecht drauf, denn er war etwas zurückhaltend (vermutlich hatte er schon mehr Anrufe von Spinnern bekommen), aber wir telefonierten dann die darauf folgenden Tage noch sehr oft miteinander, bis wir uns dann auf einen Sonntag Abend trafen um die Autos zu besichtigen. Zu diesem Zeitpunkt war die Rede noch von 3 Stück 6,3er, einer davon ein AMG Stufe 1 mit 280 PS. Im Verlauf der Besichtigung wurden wir uns immer sympathischer und es kamen dann noch zusätzlich 2x 6,3er und ein 3,5 er dazu. Überwältigt von dem riesigen Lager an Autos (in der Halle waren 40-45 Autos) bin ich dann von dannen gezogen.
Diese Nacht vergesse ich bestimmt so schnell nicht wieder. Laufend wurde ich wach und schrieb das besprochene nieder, Seite um Seite füllte sich und die nächsten Tage waren ein hin und her für mich. Es kam, wie es kommen musste: Ornbau stand vor der Tür und ich dachte, weil alle nur davon schwärmten, da musst du hin. Nun angekommen in Ornbau war es für mich schon eine neue Erfahrung diese vielen Benze zu sehen und diese unterschiedlichen Leute, einfach toll. Arno war dann auch da und wir haben so ein bisschen miteinander geredet und ich habe mir den Workshop mit Herrn Schattenkirchner angesehen, zur Luftfederung natürlich. Danach habe ich mit ihm noch etwas getrunken und mir Tipps zukommen lassen. Dann bin ich zum Wohnwagen von Arno gegangen und ich habe mit meiner ehemaligen Klassen Kameradin Barbara noch über die schöne Zeit in der Penne geredet. Der Tag neigte sich dem Ende zu und ich machte die Sache mit den 6 Autos jetzt perfekt!! Am nächsten Tag sind wir dann erst mal in den Urlaub gefahren, ein bisschen erholen und tauchen.
Was habe
ich da eigentlich gekauft? Nun es sind meiner Meinung nach:
· eine sehr gute 6.3'er (Roh-)Karosse, sie ist inzwischen gesandstrahlt
(wohl wenig gelaufen und der Rahmen ist top)
· ein 68er 6.3'er mit gutem Motor, Klimaanlage und neuen Bremsen und
· ein 69er 6.3
· 71er 6.3 AMG Stufe 1 (Karosse aber total fertig)
· und noch ein Teileträger
· sowie der 3,5er mit super grünem Leder sowie Wurzelholz komplett.
Dabei waren auch noch jede Menge Teile. Nicht benötigte Teile werde ich
aber nicht verkaufen! (...bevor nicht ein Auto komplett fertig restauriert ist).
Eine Scheinwerfer Reinigungsanlage (Wisch Wasch) , eine Standheizung für
den 6,3er mit neuem Auspuff , richtig gute Alufelgen (5stück) , Anhängerkupplung
abnehmbar , 2 nagelneue original Mercedes Kotflügel vorne , 4 top 109'er
Türen ,1 Kofferraumdeckel sowie Motorhaube ohne Rost ,1 Hinterachse ohne
Lagerspiel (mit serienmäßiger Sperre), 1 Satz super Chrom , nagelneue
Schweller und Wagenheberaufnahmen sowie Reserveradmulde, Abschlussblech und
je einen Kotflügel hinten in top Zustand mit Innen- und Außen-Radhaus,
4 überholte neue Luftfederventile mit Rückschlagventil (die auch Dicht
sind), einen 105 Liter Tank ohne Beulen , 1 automatische Hirschmann Antenne
(funktioniert einwandfrei), 2 Becker Mexiko Autoreverse, AMG Schilder und Reparaturunterlagen
und original Werkstatthandbücher aus den 60ern mit Testberichten und Zeitungen
ohne Ende. Also wie man sieht, es mangelt nur noch an Zeit, aber Lust ist ohne
Ende vorhanden...
Gelagert wird alles in trockenen und vor allem mietfreien Räumen (das LAND
lässt grüssen).
Es galt jetzt, das alles auch auf die Reihe zu bekommen und unterzubringen. Eine Woche lang ging es nur hin und her um alles in den neuen Lagerstätten zu verteilen und unterzubringen. Die Teile wurden systematisch eingelagert und digital fotografiert, und es wurde alles niedergeschrieben, um später zu wissen was alles gesagt und eingelagert wurde und speziell auch wo (bei der Menge nicht einfach...).
Jetzt war
alles unter Dach und Fach. Nun heißt es loslegen mit der Restauration,
und das war bei dem Sommer ja nicht so einfach. Mir ist die Brühe nur so
den Rücken runter gelaufen . Die fast leere Karosse habe ich in einem Doppel-Bürocontainer
(voll isoliert und groß genug), untergebracht, der im Winter richtig warm
ist (leider auch im Sommer). Ein Gestell zum Drehen (Grill) der Karosse habe
ich mir aus Schrott (Restteile von einem Metall verarbeitendem Betrieb) gebaut.
Die Aufnahme dazu habe ich in ein Rollgestell vorne gesteckt und hinten die
Anhängerkupplung-Aufnahme umgebaut zum Halter des Gestelles. Damit kann
man das Auto schön drehen, um bequem am Unterboden und den Schwellern zu
arbeiten. Bis die Karosse ganz leer war, d.h. der ganze Dichtungskram und die
Anbauteile aus dem Auto waren, das ist schon eine Heiden Arbeit. Sechs Wochen
hat das alles gedauert...
Jetzt kam auch noch die Veterama dazwischen. Dort habe ich mir Werkzeug zum
Schweißen und Bearbeiten von Metall gekauft .Ich bin einen Tag lang nur
hin und her gelaufen, das war schon ganz schön anstrengend... Zuhause angekommen,
das Werkzeug verstaut, und schon ging es am nächsten Tag (Sonntag) ans
Endlacken des Daches. Das Dach darf nicht gestrahlt werden, da es sonst Wellen
bekommen würde.
Danach war
Sandstrahlen angesagt, und das war alles genauso wie ich es mir vorgestellt
habe. Ich durfte, obwohl die Sandstrahlfirma es eigentlich nicht wollte, beim
Sandstrahlen und Grundieren dabei sein. Aber nie wieder... Überall, wirklich
ÜBERALL - der Fantasie sei hier keine Grenze gesetzt- hing an mir der Sand,
und die Digitalkamera musste ich danach komplett zerlegen, denn die Mechanik
wollte nicht mehr. Das Sandstrahlen, für alle die es noch nicht gesehen
haben, hat im Grundsatz die gleiche Art und Weise, wie man es mit der Pistole
kennt, nur ist hier alles viel größer. Der Abstand des Schlauchs
zum Auto war ca. 50-60cm, und der Sand ist nur so geflogen. Ich habe wirklich
gestaunt wie schnell das ging. Nach ca. 2,5 Stunden war alles gestrahlt und
ich war zufrieden!
Die Karosse ist dann noch in eine Trockenkammer gekommen, nachdem ich sie vor
dem Grundieren und Trocknen ausgiebig ausgesaugt hatte, wie ich glaubte hihihihi...
Nach einer Stunde Wartezeit durfte ich die Karosse verladen und Abtransportieren,
zum Glück regnete es ausnahmsweise einmal nicht (war zwar abgedeckt) und
so habe ich die Karosse dann wieder trocken in den Container gebracht.
Nun rieselte aus allen Öffnungen und Löchern der Sand und die Saugerei
ging erst richtig los. Ich glaube 2 Tage lang habe ich gesaugt, mit Unterstützung
von einem Endoskop auch alle Hohlräume sauber gemacht. Ab und an kommt
aber immer noch Sand raus, aber es sollte wenn alles lackiert und das Wachs
eingebracht wird vorbei sein. NA JA. Das Blech sah echt Top aus nach dem Sandstrahlen.
Es wurden auch nur die Kanten und Ecken gestrahlt, und dort wo der Rost richtig
drauf gesessen hat. Jetzt bin ich am Bleche einschweißen, schön auf
Stoß. Motorraum und Schweller rechts sind schon fertig geschweißt
und grundiert.
Aber es
kommt im Leben ja alles anders als man es denkt.
Eines Tages es war wieder tierisch heiß, und beim Arbeiten habe ich alle
Öffnungen des Containers offen. Da kommt ein älterer Herr und sagt:
er kenne auch jemand der so Autos besitze und restauriere. Na Ja denke ich,
wieder so eine Laberbacke die dir nur auf den Sack geht, aber als wir ins Reden
gekommen sind stellte sich heraus, dass es wahr ist was er sagte. Nun gesagt
getan, ich gab ihm meine Visitenkarte und derjenige meldete sich ein paar Tage
später bei mir. Wir haben daraufhin einen Termin, Samstag Mittag natürlich,
ausgemacht und ich habe mir mal seine Autos angesehen. Ulleiii ein Haufen Autos
haben dort gestanden:
Vom Opel Admiral V8 über Jaguar, Käfer bis zum 109er 3,5 und 2,8 sowie
350SLC , 560 SEL 6.0 AMG und 560 SEC stand da alles in der Scheune rum. Auch
von Pagode, Ponton bis zum 116er war alles vertreten. Ersatzteile hat er auch
noch ohne Ende unter dem Scheunendach.Der Nachmittag ging dem Ende zu und ich
verabschiedete mich, sehr beeindruckt von allem was dort stand.
Einige Zeit ging ins Lande und an der Arbeit klingelte das Telefon (wie immer
) Eine Arbeitskollegin war dran und sagte zu mir, da sei eine Person dran die
lallt, aber mich sprechen wolle und sich nicht abwimmeln lasse. Na wer war wohl
dran? Der Herr mit den vielen Autos natürlich. Es war Anfang Dezember 2003
und ich dachte, er hätte sich einen hinter die Binde gekippt. Aber leider
sagte er auf mein fragen hin ´das kommt von den Medikamenten´. Ich
fragte dann, was er denn wolle, worauf er sagte ´ob ich denn Interesse
an seinen Autos hätte´. Prinzipiell schon.... Ich fragte ihn warum
er denn jetzt verkaufen wolle darauf antwortete er: Er sei schwer krank und
hätte nicht mehr lange zu Leben. Sehr betroffen davon bat ich ihn mir das
überlegen zu dürfen und ihn am nächsten Tag zurück zu rufen.
Das tat ich dann auch und wir trafen uns am Samstag (06,12,2003) darauf, und
ich kaufte ihm seinen 300 SEL 2,8 Bj. 68 in recht gutem Zustand ab. Der Besitzer
hatte kaum noch Haare an sich und sah auch richtig schlecht aus (Gehirntumor).
Irgendwie tat er mir ja leid, aber er hatte mich ja angesprochen und nicht ich
ihn.
Das Auto
ist echt eine tolle Sache: Er ist dunkelblau (904), mit Schiebedach etc., hat
Gardinen hinten, schwarzes Leder und der Hammer es sind 6 Sitze eingetragen.
Macht schon Spaß so was... Am Mittwoch darauf bin ich dann gleich zum
TÜV gefahren um H-Kennzeichen und Vollabnahme machen zu WOLLEN.
Wie oben gesagt : es kommt immer anders als man will.
Der TÜV-Prüfer
war eigentlich ganz nett, kannte sich aber nicht wirklich mit Oldtimern aus.
Er sagte zu mir "alle Federbälge erneuern sowie Lenkstange erneuern,
Rost entfernen und 2 Bleche im Motorraum einschweißen". Die Bremsen
hinten waren leider auch nicht ganz in Ordnung, denn sie zogen einseitig. Aber
wenigstens vorne war alles neu. Hartmut Rauter, selbst 6.3 und 6.9 Besitzer,
war bei dem Termin ebenfalls dabei und hat mich tatkräftig unterstützt.
Jetzt war ich am überlegen: Schlachten oder doch Restaurieren. Schließlich
lag eine ganze Menge Arbeit vor mir, speziell der Tausch der 4 Federbälge
bereitete mir Kopfschmerzen. Aber Hartmut überzeugte mich, den Wagen instand
zusetzen - denn es ist schließlich ein recht seltenes Auto. Und so schlimm
waren die Mängel nun auch wieder nicht.
Nun ging es darum die Teile zu besorgen und ich erinnerte mich an ein sehr nettes
Gespräch mit Günther Lehmann in Mannheim auf der Veterama. Ich hatte
seine Visitenkarte auch gleich wieder gefunden und ihm eine Mail gesendet. Er
hatte alle benötigten Teile auf Lager, und so konnte ich innerhalb 4 Wochen
alles instand setzen . Es kommt wie es kommen musste - es war natürlich
auf den zweiten Blick noch mehr defekt als der Tüv Prüfer (zum Glück)
gesehen hatte. Das Schaltgestänge und der Warnblinker waren auch defekt.
Und der dickste Hammer waren die Bremsen hinten: Die Sättel total fest
(ist ja klar), aber unterschiedliche Kolbendurchmesser 38+42 sind nicht gut.
Also bin ich an mein Sammelsurium ran um passende Teile auszubauen und gangbar
zu machen. Beim Zusammensetzen der Bremsanlage hinten kam es dann noch dicker:
Denn es waren falsche Schrauben verwendet worden, die gegen die Bremsscheibe
gedrückt hatten, die dadurch verzogen wurde. Von den fehlenden Distanzscheiben
um den Sattel gerade zu halten ganz zu schweigen.. .Die Luftfederung mußte
natürlich komplett gemacht werden, vier neue Ventile sowie die rostigen
Leitungen und die vier Federbälge wurden erneuert. AUA das hat ein ganz
schön großes Loch in die Kasse gerissen...
Nachdem alles repariert war, bin ich dann am 05,01,2004 erneut zum TÜV
und ohne eine Beanstandung durchgekommen!! HURRA!! Ein W109 für mich, der
schonmal fährt.
Jetzt geht es wieder ans Schweißen der Rohkarosse und das 6,3er Projekt.
Also ihr hört bestimmt bald von mir. Falls nicht - bis in Ornbau 2004.
Voller Achtung
vor alten Benzen (7 haben wir ) ,
Tanja und Andre Seipp
Nidda /Hessen
FB-CU 68 H
andreseipp@web.de (keine Viren bitte ,danke)
Noch 3 kleine
aber wichtige Nachworte:
Ich habe an alle Leser dieses Textes eine große Bitte: Wenn jemand weiß,
wie man die Standheizung und die Scheinwerferreinigungsanlage einbaut, dann
bitte melden, denn jeder Tipp hilft mir sehr .
Zu dem 6.3 AMG Motor Stufe 1 suche ich noch Kontakte zum Austausch von Angaben
und Interessen .
Die website von Hartmut Rauter (www.m-100.de) und er persönlich haben mir
sehr dabei geholfen eine Entscheidung zu finden.. Auf der Seite www.m-100.de
kann man mit vielen Bildern den Stand der Restauration verfolgen: Unter ´Garage´
und dann ´Die große 6.3 Restaurierungsstory in 5 Akten von Tanja
und Andre Seipp´ anklicken .
Nicht zu vergessen auch Matthias Hemm und 6.3-marc@gmx.de sowie Konrad Linckh,
die immer sehr schnell und offen auf meine mails geantwortet haben, ihnen allen
auch ein Riesen DANKESCHÖN.
(Dieser Artikel ist Ende April 2004 auch in den Benzheimer Floskeln erschienen. Vielen Dank an Andre, dass ich ihn auch hier online zur Verfügung stellen kann.)
Letztes
Update dieser Seite: 28.04.2004
(C) HR